
Ist etwas drastisch formuliert, aber 's stimmt halt schon.

Moderator: Moderatoren
Da sind neben den Gleisen Kabelschächte. Meistens aus Beton-Formteilen und mit Betonplatten abgedeckt. Hier und da sind Wartungszugänge und Klemmkästen. Die Bahn schmeisst da wohl eckenweise auch Glasfaser mit rein und noch mehr Zeugs, was eher weniger mit den Signalanlagen zu tun hat. Gehe da schon von aus, dass da ordentlich Brandbeschleuniger reingeschüttet wurde und dann brennt das halt die Isolierung weiträumig weg. Das ist schon recht bescheuert und einiges an Arbeit, das zu flicken.Herr Rossi hat geschrieben:Gerade nach einem Kaffee noch mal gelesen: Äh, die zündeten die Kabel an? Wie geht das denn bitte?
Signalanlagen sind halt Sicherheitstechnik und da sollte man einen Rückkanal (bei Glasfaser) erwarten. Oder dass im Normalfall der Stromkreis geschlossen ist und eine Unterbrechnung halt der ungewünschte (gefährliche) Zustand ist. Daher werden in der Elektrik halt sicherheitskritische Schalter generell als "Öffner" ausgelegt. Daher dürfte in der Schaltzentrale oder im Stellwerk auch ohne den auf freier Strecke aufsteigenden Qualm recht schnell klar geworden sein, dass eine "Störung" vorliegt.Herr Rossi hat geschrieben:OK, Glasfaser macht Sinn, aber es bleibt: Die Signale haben ja wohl einen Rückkanal oder eine entsprechende Schaltung, die sie entsprechend auf rot setzte... also würde ich das eher als Vandalismus bezeichnen, aber bei weitem keinen Versuch einen Terroranschlag zu verursachen.